Stand der Dinge und Pläne der Kooperation Bonn-Rhöndorf!

Fotos: Olaf Pohl

Sponsoren-Treffen der Dragons mit hochkarätig besetztem Podium

Am Donnerstagabend hatten die Dragons zum ersten Sponsoren-Treffen der laufenden Saison geladen. Treffpunkt war das stilvolle Ambiente des Schloss Hagerhof. Hier gab ein hochkarätig besetztes Podium Einblicke und Ausblicke bezüglich der Kooperation zwischen Rhöndorf und den Telekom Baskets Bonn. Die Partner zogen ein positives Fazit der bisherigen Zusammenarbeit und blicken voller Tatendrang in die Zukunft.

 Über 50 Gäste wollten sich über den Stand der Dinge und Pläne der Kooperation zwischen den Dragons Rhöndorf und Telekom Baskets Bonn informieren. Und das hochkarätig besetzte Podium ließ niemanden enttäuscht zurück.

 Maik Exner moderierte die Gesprächsrunde mit gewohnter Leichtigkeit, die Philipp Herzog eröffnete. Honnefs Bürgermeister outete sich als ehemaliger Basketballer der Dragons und bekräftigte sein Vorhaben, Rhöndorfs Machern bei der Realisierung ihren Zukunftsplänen zur Seite zu stehen. Die liegen seitens des Dragons e.V. in der Schaffung der Stelle eines Jugendleiters und systematischem Ausbau der Jugendarbeit, wie der Dragons-Vorsitzende Jannik Müller erklärte.

Gut gelaunter Bürgermeister Philipp Herzog im Gespräch mit Moderator Maik Exner. (Foto: Thomas Scheben)

 Die Schloss Hagerhof GmbH, deren Geschäftsführer Michael Wichterich die Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung stellte, war früher selbst Basketball-Profi bei Rhöndorf und später sportlicher Leiter der Telekom Baskets Bonn, stellte die enge und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Dragons und der Privatschule heraus. Ein wichtiger Baustein sei die Hager-Grundschulliga, über die man Kindern in der Region eine sportliche Heimat biete.

 Simon Pallmann, Geschäftsführer des wirtschaftlichen Trägers des Bundesliga Spielbetriebs der Telekom Baskets Bonn, betonte die vielschichtige Bedeutung des traditionellen Basketball Standortes Rhöndorf, welche die Anstrengungen und das finanzielle Engagement der Baskets rechtfertige. Hier läge ein großes Potenzial für beide Kooperationspartner, dass in den kommenden Jahren vielversprechend sei und wertvolle Früchte tragen könne.

 Dragons-Geschäftsführer Klaus Beydemüller stellte fest, dass es den ProB-Standort Rhöndorf ohne die Kooperation mit den Telekom Baskets nicht mehr gäbe. Gleichzeitig wäre es der Startschuss sich wieder voll der alten Rhöndorfer DNA zu widmen, nämlich Wegbegleiter junger Talente bis an die Basketballspitze zu sein. Möglich sei dies nicht zuletzt, weil die Gewinne des Heim-Events komplett in die Jugendarbeit der Dragons fließen werden.

 Auch die Head Coaches beider Teams messen der Kooperation große Bedeutung bei. Bonns Headcoach Marko Stanković sieht im ProB-Team, mit der vergleichsweise großen Kulisse des DragonDome, ideale Bedingungen Talente auf höhere Aufgaben bei den Telekom Baskets vorzubereiten. Max Becker, sein Co in Bonn und gleichzeitig Cheftrainer in Rhöndorf, schlägt in die gleiche Kerbe und ist überzeugt davon, dass man dank der Kooperation eines der besten Basketball Förderprogramme Deutschlands sei.

Zu guter Letzt gab Tatajana Kreitz, die bei Dragons fürs Event- und Ticketing Management verantwortlich zeichnet, Einblicke in die Möglichkeiten des Sponsorings beim Dragons-Projekt. Außerdem stellte sie das geplante „Quartierungszentrum“ an der Menzenberger Straße vor, dass nach der Fertigstellung die gleichermaßen moderne wie repräsentative Heimat der Dragons sein wird.

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