U14.4 feiert deutlichen Heimsieg gegen den Hennefer TV 2
Die U14.4 der Dragons Rhöndorf hat am 04. Oktober 26 einen souveränen Heimsieg gefeiert. Gegen den Hennefer TV 2 setzte sich das Team mit 120:24 durch. Dabei überzeugten die Dragons vor allem mit konzentriertem Teamplay, hoher Intensität und einer über die gesamte Spielzeit konstanten Leistung. Trotz des deutlichen Ergebnisses verdienten sich aber auch die Gäste Respekt: Hennef kämpfte bis zur Schlusssirene, steckte zu keinem Zeitpunkt auf und stellte sich der schwierigen Aufgabe mit großem Einsatz.
Dragons übernehmen früh die Kontrolle
Von Beginn an waren die Rhöndorfer hellwach. Mit viel Tempo, aggressiver Verteidigung und einem guten Zusammenspiel setzte sich die U14.4 früh ab. Immer wieder gelang es, Ballgewinne zu erzwingen und anschließend schnell umzuschalten.
Auch im Positionsangriff fanden die Dragons gute Lösungen und spielten ihre Chancen konsequent aus. So ging das erste Viertel deutlich mit 32:4 an die Gastgeber. Trotz des frühen Rückstands ließen sich die Hennefer aber nicht hängen. Die Gäste versuchten weiterhin, mutig zum Korb zu ziehen und ihre eigenen Angriffe sauber auszuspielen.
Konzentrierte Mannschaftsleistung bis zur Halbzeit
Auch im zweiten Viertel blieb Rhöndorf seinem Spiel treu. Die Dragons hielten das Tempo hoch, bewegten den Ball gut und suchten immer wieder den besser positionierten Mitspieler. Dadurch entstanden zahlreiche gute Abschlussmöglichkeiten.
Besonders erfreulich war, dass die Mannschaft trotz der deutlichen Führung konzentriert blieb und nicht in Einzelaktionen verfiel. Mit 33:6 entschieden die Dragons auch den zweiten Abschnitt für sich und gingen mit einer klaren 65:10-Führung in die Halbzeitpause.
Das Ergebnis spiegelte dabei vor allem die hohe Effizienz der Gastgeber wider. Gleichzeitig kämpfte Hennef weiter um jeden Ball und suchte auch gegen die intensive Rhöndorfer Defense konsequent nach Möglichkeiten, selbst zum Abschluss zu kommen.
Auch nach der Pause bleibt Rhöndorf konsequent
Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Dragons hielten ihre Intensität hoch und ließen defensiv weiterhin nur wenige einfache Abschlüsse zu. Gleichzeitig wurde offensiv weiter mannschaftlich gespielt.
Das dritte Viertel ging mit 26:7 an Rhöndorf. Gerade in einer Partie mit einem so deutlichen Zwischenstand war positiv zu sehen, dass die Dragons ihre Aufgaben weiterhin ernst nahmen, als Team agierten und versuchten, die im Training erarbeiteten Abläufe umzusetzen.
Die Gäste aus Hennef bewiesen derweil eine bemerkenswerte Einstellung. Trotz des großen Rückstands gaben sie keinen Ball verloren, arbeiteten weiter in der Verteidigung und versuchten bis zum Ende, eigene Erfolgserlebnisse zu sammeln.
Dragons bringen den Sieg souverän nach Hause
Auch im Schlussviertel ließ die U14.4 nicht nach. Mit weiterhin viel Bewegung, schnellen Pässen und konsequenten Abschlüssen kamen die Gastgeber zu weiteren Punkten. Der letzte Abschnitt endete 29:7, sodass nach vier Vierteln ein deutlicher 120:24-Erfolg auf der Anzeigetafel stand.
Die Zahlen unterstreichen die offensive Mannschaftsleistung: Die Dragons erzielten 53 erfolgreiche Zweipunktwürfe, trafen einmal von außen und kamen zudem immer wieder an die Freiwurflinie. Vor allem aber war es die konsequente Teamarbeit, die den hohen Sieg möglich machte.
Gemeinsam zum deutlichen Erfolg
So klar das Ergebnis am Ende ausfiel, war die Begegnung für beide Mannschaften eine wichtige Erfahrung. Die Dragons können insbesondere mit ihrer Konzentration und der geschlossenen Mannschaftsleistung zufrieden sein. Über alle vier Viertel hinweg blieb das Team bei seiner Linie und ließ auch angesichts der früh deutlichen Führung nicht nach.
Gleichzeitig gebührt dem Hennefer TV 2 großer Respekt. Die Gäste stellten sich einer äußerst schwierigen Partie, kämpften bis zum Schluss und zeigten auch bei deutlichem Rückstand Einsatzbereitschaft und Zusammenhalt.
Für die U14.4 ist der klare Erfolg damit nicht nur wegen der 120 erzielten Punkte positiv zu bewerten. Vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft gemeinsam auftrat, macht Mut für die kommenden Aufgaben.
Bericht: Kristina Georgi (KI unterstützt)

