Dragons Rhöndorf

Feuer und Flamme seit 1912

Corona Diaries – Das etwas andere Tagebuch der Dragons

Lockdown? Keine Infos mehr von euren Dragons Rhöndorf? Das muss nicht sein! Mit den Corona-Diaries nehmen euch die #DrachenMacher mit hinter die Kulissen und lassen euch in kleinen Beiträgen an ihrer täglichen Arbeit teilhaben. Manchmal augenzwinkernd und manchmal ernst, so wie das Leben halt so spielt.

11.06.2021

Hallo Dragons Familie,

nach meinem sportlichen Abstecher zu den RheinStars Köln wollte ich mich auch mal wieder bei euch melden. Die Zeit in Köln war wichtig und sehr gut für mich und ich bin den Verantwortlichen hier und in Köln sehr dankbar für diese Möglichkeit. Ich bin in Köln auf viele Gesichter getroffen die ja hier am Menzenberg sehr bekannt sind und in Köln einen guten Team-Spirit leben. Die Mannschaft hat mich schnell aufgenommen, ebenso die gesamte Organisation. Leider ist es uns letztlich nicht gelungen den Einzug in die Playoffs zu meistern, aber ich konnte in meinen sieben Einsätzen mit viel Verantwortung aufspielen und habe es denke ich auch ganz solide hinbekommen. 😉

Jetzt bin ich seit einigen Wochen zurück am Menzenberg und trainiere viel individuell und im athletischen Bereich um mich in allen Bereichen noch weiter zu verbessern und für den nächsten Einsatz im Drachen-Trikot gerüstet zu sein.

Ich hoffe ihr seid alle gesund und munter und wir sehen uns bald bei einem Heimspiel oder einem sonstigen Event der Dragons wieder und können die Pandemie und die damit verbundenen Sorgen langsam hinter uns lassen.

Macht’s gut!

Euer Bruno

11.04.2021

Hallo Dragons-Familie, 

ich hoffe Ihr seid alle munter und gesund! Auch ich nutze die Chance und berichte euch mal ein wenig was in den vergangenen Wochen so los war…oder eben auch nicht. Mit der Möglichkeit endlich wieder etwas Trainingsbetrieb aufzunehmen kam in den vergangenen Wochen wieder Leben in die Bude und aufs Basketball-Feld. Es macht unglaublich viel Spaß die Kids aus unserem Jugendbereich wiederzusehen und trotz Abstand und sonstigen Einschränkungen so etwas wie Trainingsalltag wieder zu erleben. Die Kids haben zuhause viel trainiert und waren sehr fleißig und alle haben sich absolut weiterentwickelt. Da merkt man wie sehr sich unsere Mühen für gute Online-Angebote gelohnt haben. Ich glaube jeder weiß jetzt auch das alltägliche Training und jede kleine Einheit noch mehr zu schätzen, nachdem so lange darauf verzichtet werden musste. Die Motivation bei allen ist auf jeden Fall nahezu grenzenlos, was es für uns Coaches dann doch einfacher macht. 

Viel Spaß hat es zudem gemacht vor Ostern bei viel Sonnenschein die Open Air Saison einzuläuten und auf dem Gelände des Schloss Hagerhof draußen zu trainieren. Die Plätze bieten uns tolle Bedingungen und bei Sonneschein kommt die Motivation von ganz alleine. Lotola und ich brennen schon auf die nächsten Einheiten!

Im Rahmen meiner Tätigkeit als FSJ’ler habe ich auch die Leitung der Basketball AG am Franziskus Gymnasium Nonnenwerth übernommen und muss sagen, dass es auch etwas ganz Besonderes ist dort einen Tag die Woche zu arbeiten. Wo sonst kann man schon jeden Tag mit der Fähre fahren! Die Insel ist wirklich ein schöner Ort und die Kids sind immer mit Freude dabei und man merkt auch dort, wie sehr jeder den gemeinsamen Sport vermisst hat.

Über Ostern habe ich die freien Tage genutzt, um mal wieder meine Familie in München zu besuchen und mit meiner Mutter und meiner Schwester etwas Zeit zu verbringen. Familie ist eben durch nichts zu ersetzen.

Aber jetzt waren die Ferien auch lange genug und es kann wieder losgehen! Ich freue mich drauf!

Macht es gut und bis hoffentlich bald wieder im DragonDome.

Euer Clint

22.03.2021

Liebe Dragons,

Erstmal freue ich mich sehr, dass ich euch meine Zeilen direkt hinter WoBo schicken darf. Wir sind halt ein Bomben Duo, erst der ProB Titel am Menzenberg und dann die Vizemeisterschaft in LuBu, haha.

Ich denke sehr gerne an unsere tolle Mannschaft 2009/10 zurück. Diese Zeit hat wahnsinnigen Einfluss auf mein Leben genommen. Nicht nur, weil ich seit der Saison in Bad Honnef mit meiner Frau und Familie die (Basketball-)Welt erkunde sondern auch weil die rheinländische Lebensfreude sich einfach ins Gemüt einbrennt.

Meine Grüße an euch kommen aus dem schönen Wels in Österreich. Ich spiele dieses Jahr in der Basketball Superliga und genieße hier mit meiner Familie die Auslandserfahrung und die Natur in vollen Zügen. Die Pandemie-Situation fordert natürlich auch hier den Vereinen und Spielern einiges ab. Mehrere wöchentliche Corona Schnelltest sowie die ausgedehnte Rücksicht aufeinander ist auch hier nicht wegzudenken. Wir durften auch hier leider schon lange keine Spiele unter Zuschauern bestreiten.

Trotzdem bin ich natürlich sehr froh in der privilegierten Position zu sein, meinen Beruf weiter so kontrolliert ausführen zu dürfen und durch das Hygienekonzept ebenfalls soziale Kontakte zu haben.

Sportlich sind die Bedingungen in Wels wirklich großartig. Wir trainieren in einem Sport-Leistungszentrum mit eigener Trainingshalle und dem ganzen Paket. Im Team befinden sich einige talentierte junge österreichische Spieler, was das ganze Projekt enorm interessant macht. In ca zehn Tagen starten dann die Playoffs, also drückt uns die Daumen.

Ich wünsche euch Allen alles erdenklich Gute! In erster Linie bleibt gesund, aber auch sportlichen Erfolg und ich freue mich auf die nächste Begegnung im Dragon Dome!

Ganz liebe Grüße und Pfiat euch!
Chris

15.02.2021

Hallo Dragons, 

vielen Dank, dass auch ich eine kleine Nachricht an euch senden darf. Dies freut mich sehr, denn ich denke immer noch gerne an die Zeit zu Beginn meiner Karriere zurück und habe viele schöne Erinnerungen an die Saisons im Dragons-Trikot und an viele gute Spiele im DragonDome.

Nach einigen Stationen bin ich ja mittlerweile in Ludwigsburg aktiv und fühle mich hier sehr wohl. Seit einem Jahr sorgt Corona nun schon für viele seltsame und ungewohnte Basketball-Momente, an die man sich aber doch nur schwer gewöhnen kann. Trotzdem können wir uns noch glücklich schätzen, denn wir sind als Profi-Sportler durchaus privilegiert und können unserem Sport nachgehen und dies auch bereits in der vergangenen Spielzeit beim Final-Turnier der BBL, wo wir als Vizemeister gut abschneiden konnten. Speziell und auch etwas extrem war für uns alle aber die Erfahrung dort im Hotel nahezu isoliert zu sein und keinen Kontakt zur Außenwelt zu haben, also keinen direkt persönlichen. 

Die aktuelle Saison läuft für uns wieder recht gut bislang und wir sind als Tabellenführer auf einem sehr guten Weg, aber wir wissen natürlich, dass noch viele Spiele kommen und im Basketball viele Kleinigkeiten entscheiden über Sieg oder Niederlage. Im Gegensatz zum Finalturnier ist unser Alltag aber wieder etwas normaler, da wir einen üblichen Basketballer-Alltag haben mit nahezu immer zwei Trainingseinheiten am Tag und einem etwas enger gesteckten Spielplan aufgrund von Spielverlegungen usw. Natürlich fehlen uns wie an jedem Basketball-Standort die Fans, denn hier in Ludwigsburg ist immer eine gute Stimmung. Aber natürlich kommt nichts an den DragonDome heran wenn die Halle „on fire“ ist.

Privat habe ich das Spazierengehen für mich entdeckt, denn ich wohne ein bisschen ländlicher und das Schwabenland bietet viele Möglichkeiten zu Fuß die Gegend zu erkunden. Nebenbei treibe ich zudem mein Studium voran, um mich mit nun 30 Jahren auch auf die Zeit nach meiner aktiven Karriere vorzubereiten. Persönlich hoffe ich, dass ich bald nochmal die Zeit habe, um das Rheinland und Familie in Köln mal wieder zu besuchen.

Den Dragons mit allen Spielern, Trainern, Funktionären, Helfern und Fans wünsche ich, dass bald der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann und der Aufstieg in die ProB gelingt. Mit einem Auge verfolge ich über Instagram & Co immer was am Menzenberg so passiert.

Macht es gut und bis hoffentlich bald mal wieder. 

Jonas

29.01.2021

Liebe Dragons-Family,

so eine lange Offseason, wie man sie ja mittlerweile schon betiteln kann, bietet wie ihr alle wisst immer die perfekte Möglichkeit an den „Fundamentals“ zu arbeiten. So kennt es jeder Sportler und versucht sich in dieser Zeit wieder verstärkt am Grundlagentraining. Auch wir haben uns dem angenommen und arbeiten jeden Tag ganz viel an den Kleinigkeiten. Man setzt ja auch nicht den zweiten Schritt vor dem Ersten!

Die Kleinigkeiten die für uns alle so normal sind, dass wir darüber erst gar nicht nachdenken müssen, sind aber für die Allerkleinsten erst einmal eine große Hürde. Während unsere Kleine sich jeden Tag am Laufen erprobt, versuchen wir immer wieder aufs Neue sie zu motivieren und ihre „Grundlagen“ zu verbessern. Langsam erkundet Sie alle Ecken unserer „Trainingshalle „und findet immer wieder neue „Trainingsgeräte“. Ein Ball auf dem Sofa, ein Buch auf dem Boden, ein Kuscheltier auf dem Tisch…und da man mittlerweile auch deutlich mehr Zeit in den eigenen 4 Wänden verbringt, ähnelt unser Wohnzimmer…oder doch Kraftraum?… also eher einem wahren Spieleparadies.

Was für uns aber so normal ist weiß unsere Kleine noch nicht so ganz. Als wahres „Lockdown-Kind“ – ja Frau Merkel sagte bei der Verkündung des ersten Lockdowns, dieser Tag werde als historischer Tag in die deutsche Geschichte eingehen (na also solch ein herzliches Willkommen hat sicher keiner von uns erfahren…) – wächst sie mit dieser Situation nun auf und kennt Maske, Kontaktbeschränkungen usw. nun schon recht gut. Aber darauf, irgendwann mal wieder ein paar „Freundschaftsspiele in fremden Hallen zu spielen“ freuen wir uns schon jetzt!

Vielleicht sehen wir uns ja auch bald mal wieder in eigener Halle. Nun meine ich aber wirklich den DragonDome, also bitte nicht zu uns nach Hause stürmen…ihr kennt ja die Regeln 😉

Eure Tratnjeks

PS: @Coach Kiki, natürlich halte ich mich selbst auch fit und laufe jede Woche ein paar km an der frischen Luft, sogar mit Zusatzgewicht…über das Tempo reden wir dann ein andermal…

#25 Marek Mboya Kotieno_Portrait
Marek Mboya Kotieno

19.01.2021

Hey Dragons,

schön, dass ich euch auch ein paar Zeilen senden kann, auch wenn die große spannende Story sicherlich woanders wartet.

Trotz der Corona-Pandemie und dem Lockdown läuft unser Alltag in Bonn nahezu normal weiter. Meistens warten ein bis zwei Trainingseinheiten am Tag auf uns, wobei wir eigentlich jeden Tag eine Mannschafts-Trainingseinheit haben. Dazu kommt dann oft eine schweißtreibende Kraft- und Athletik-Einheit und Individual-Training. Also eigentlich der normale Basketballer-Alltag.

Abseits des Trainings vertreiben wir uns wie jeder andere auch die Zeit in unseren 4 Wänden, wobei die Playstation da schon manchmal ein paar Überstunden schieben muss. Auch Netflix & Co haben da glaube ich ganz gute Zugriffsraten aktuell. Vielleicht liest auch jemand mal ein Buch, aber dafür gibt es bislang noch keine Belege. 😉

Ja das war es auch schon. Ich sagte ja, die spannenden Geschichten warten aktuell woanders. Ich hoffe ihr bleibt alle gesund und wir sehen uns bald im DragonDome wieder.

Euer Marek

12.01.2021

Liebes Tagebuch, 

dann starte ich doch mal in die zweite Runde in Sachen Tagebuch-Einträge und wünsche erstmal noch ein frohes neues Jahr, auch wenn schon 12 Tage seit dem Jahreswechsel ins Land gezogen sind.

Bei tristem Regenwetter muss man zugeben, dass der Corona-Blues sich bestens in neue Jahr gerettet hat und der Lockdown mit seinen Verschärfungen einem doch gehörig auf die Stimmung schlägt. Vor allem an den Wochenenden, die sich zumindest bei mir neben den Basketball-Terminen auch mit dem einen oder anderen karnevalistischen Highlight gefüllt hätten, schlägt der Blues doch durch und ich glaube davon können sich die wenigsten freisprechen. Jetzt heißt es eben gemeinsam nochmal Disziplin aufbringen, damit aus dem Blues in Moll endlich wieder ein fröhlicher Song in Dur wird. 

Zwar wird das Basketball-Herz seit dem Start der neuen NBA-Saison durchaus gefüttert, sind doch BBL, ProA, ProB und Euroleague ebenfalls mit attraktiven Spielen am Start, doch so richtig warm wird man mit der Spielzeit 2020/21 einfach nicht. Es fehlt der persönliche Kontakt und das Erlebnis Basketball in den Hallen der Republik. Und selbst in der atmosphärisch meist recht künstlichen NBA fehlen einfach die Zuschauer in den riesigen Arenen. Wer hätte gesagt, dass man das einmal sagt bzw. schreibt.  Gerade zu kurios wirkt zudem der vorübergehende Umzug der Toronto Raptors nach Tampa Bay / Florida um die Reise-Restriktionen und Quarantäne-Vorgaben zwischen den USA und Kanada zu umgehen. Sind ja nur schlappe 2100 km zwischen den beiden Städten. Aber so läuft es eben auf der anderen Seite des Atlantik. The Show must go on!

Für uns Drachen bleibt es momentan zumindest spannend wenn wir in Richtung Hardtberg blicken, wo ein erneuter Trainerwechsel direkte Auswirkungen auf unsere Doppellizenz-Spieler haben wird und vielleicht dem einen oder anderen die Chance auf mehr BBL-Minuten eröffnet. Es wäre den Jungs zu wünschen!

Ansonsten heißt es jetzt mal wieder überlegen, was wir noch so redaktionell im Köcher haben, aber ich denke da werden wir noch das eine oder andere Bonbon finden, damit wir alle weiter gut und gesund durch die basketballfreie Zeit kommen. Einen kleinen Gruß schicke ich auf diese Weise zudem einmal an meine Herren 4, die ich zuletzt nur virtuell sehen konnte. Ich hoffe bald euch mal wieder ein paar Linienpendel laufen lassen zu können!

So weit so gut für heute.

Presseabteilung over and out!

23.12.2020

Liebe Dragons,

insgesamt fällt es mir schwer Frohsinn zu verbreiten. Dafür sind die aktuellen Entwicklungen auch kaum angetan. Was den Job angeht ist es bei mir als Freiberufler ziemlich still geworden. Ebenso liegen meine Aktivitäten als Hobby-Musiker weitestgehend brach, da unsere Bandmitglieder alterstechnisch fast allesamt zur Risikogruppe zählen. Insgesamt betrachtet bleiben wenige soziale Kontakte, um dem Corona-Blues zu entgehen. In dieser Hinsicht geht es mir wohl nicht anders als vielen von Euch!

In Sachen Basketball sieht es auch nicht sonderlich rosig aus. Hier befinde ich mich als Vorsitzender des Vereins derzeit zwischen Hoffen und Bangen. Jedenfalls hat der zweite Lockdown sämtliche Annäherungen an eine gewisse Normalität unsanft ausgebremst. Bekanntlich sind laut offizieller Verordnung Trainings- und Spielbetrieb nicht möglich, was für unsere Mitglieder einfach nur große Sch…. ist. Davon sind natürlich auch unsere Regionalliga-Teams betroffen. Wie es weitergeht kann niemand mit Bestimmtheit sagen.

Das Ganze hängt selbstredend davon ab, wie sich die Infektionszahlen entwickeln. Nach Beschluss des WBW soll ab Mitte März die Hinrunde fertig gespielt werden, anschließend sollen die Playoffs starten, sodass der Aufsteiger in die ProB termingerecht Ende Juni feststehen könnte. Soweit der optimistische Plan. Logisch, dass die Inzidenzwerte Anfang des nächsten Jahres radikal runter sein müssen. Ansonsten ist eine gehörige Portion Kreativität gefragt, um die Saison noch zu retten.

Die spielerische Zwangspause bedeutet keineswegs, dass wir derweil die Hände in den Schoß legen. Es wird weiterhin unermüdlich an Konzepten geschraubt. Unser finales Ziel lautet: eines der besten Jugendförderprogramme Deutschlands werden. Ehrgeizig, zugegeben – und es liegt noch ein gutes Stück zeitintensiver Arbeit vor uns. Auf der anderen Seite ist es die passende Herausforderung, die Lichtblicke in die düstere Zeit bringt. Es bleibt bei den Dragons also kein Platz für Corona-Depressionen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen herzlich bedanken, die uns in vielfältiger Weise im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen. Wir sind uns bewusst, dass die Zukunft des durch den Virus gezeichneten Vereins ohne seine geduldigen Förderer, Helfer, Fans und nicht zuletzt Mitglieder in noch größeren Schwierigkeiten wäre!

Ich wünsche Euch genussvolle Feiertage und lasst Euch von den Kontakteinschränkungen nicht allzu sehr runterziehen. Passt auf Euch und Eure Lieben auf, damit wir uns im nächsten Jahr alle gesund wiedersehen!

Klaus Beydemüller

 

#04 Jakob Engelhard Portrait
Jakob Engelhard

19.12.2020

Liebe Dragons-Familie,

vor Kurzem wurde nun auch ich gefragt, ob ich nicht meinen eigenen Eintrag im Dragons-Corona-Tagebuch verfassen möchte. Ironischerweise kam diese Bitte genau einen Tag vor dem Beginn des zweiten offiziellen Corona-Lockdowns – alle meine bisherigen Überlegungen und Mühen, hier etwas Ermutigung und Optimums zu verbreiten, wurden dadurch leider auch etwas getrübt. Nichtsdestotrotz möchte ich mich den bisherigen Anträgen anschließen, und erzähle gerne etwas aus meinem Alltag in den letzten Wochen.

So sehr man sich als Sportler in seinem Alltag mit bis zu zwei Trainings pro Tag von anderen Berufen unterscheiden mag, glaube ich, dass meine Tage in letzter Zeit den Euren sehr ähnlich waren. „Zum Glück“, kann man wohl sagen, habe ich auch neben dem Basketball eine Beschäftigung, die mich gut auf Trapp hält. Parallel zur Unterbrechung der Saison Anfang November ging auch mein 1. Semester im Master in Psychologie los. Das bedeutet für mich neben neuen Gesichtern, Dozenten und einer anderen Uni vor allem eines: eine ganze Menge Zeit an dem Schreibtisch. Da alle meine Vorlesungen und Seminare in einer noch etwas gewöhnungsbedürftigen Online-Version vonstatten gehen, heißt es für mich nun statt AudiMax oder Vorlesungsaal „Schreibtisch“. Das erste Semester im Psychologiemaster hat den Ruf, einen sehr hohen Arbeitsaufwand zu beinhalten, und das bekomme ich momentan ganz schön zu spüren. Trotzdem muss ich sagen, dass ich den Prozess sehr genieße, ein großes Interesse am Fach habe und das auch ausleben kann!

Wenn ihr mich schon etwas kennenlernen konntet, oder mitbekommen habt, wie ich so ticke, könnt ihr euch aber wahrscheinlich auch denken, dass ich anfangen würde, die Wände hochzulaufen, wenn ich „nur“ den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen würde. Unser Athletiktrainer Philipp Nonnen-Büscher wusste zum Glück um diesen Umstand, und hat sich bereit erklärt, mit mir zusammen einen Athletikplan für die jetzige Zeit zu entwerfen. Entsprechend werden zwischen zwei Vorlesungen mal schnell Liegestütze, Sit-Ups oder der ein oder andere Lauf am Rhein eingebaut. Vielen Dank, Philipp!

Die doch tatsächlich spärliche Freizeit, die ich vor allem abends neben den obigen Beschäftigungen habe, nutze ich gerne mal, um Euroleague- oder BBL-Spiele zu schauen, oder um zu versuchen, etwas aus unseren vergangenen Spielen, bzw. meinen Leistungen zu lernen – Basketball darf ja schließlich nicht zu kurz kommen, soweit kommt’s noch!

Ich hoffe, dass es euch allen gut geht, und ihr weiterhin mit Engelsgeduld versucht, euch an die Corona-Regeln zu halten. So schwierig ein erneuter Lockdown natürlich zu verkraften ist, und so sehr wir uns alle wieder bald im Dragon Dome wiedersehen wollen – denkt daran, dass es zu unser aller Besten ist. 🙂

Beste Grüße, und schonmal eine frohe Weihnachtszeit,

euer Jacob

#7 Paul Albrecht Portrait
Paul Albrecht

16.12.2020

Hallo liebe Dragons-Familie,

erst einmal hoffe ich, dass es euch allen gut geht! Wie meine Vorredner schon schrieben, haben wir uns diese Saison natürlich alle anders vorgestellt. Vor allem hatten wir alle das Gefühl immer besser in Tritt zu kommen. Den Schwung aus den drei Siegen am Stück und dem doch relativ hohen Sieg gegen Bonn hätten wir sehr gerne weiter mitgenommen.

Nun aber hatten wir schon so lange kein Training mehr das ich kaum noch weiß wie meine Mitspieler und Trainer aussehen. Spaß beiseite, ich denke die Liga hat mit dem unterbrechen des Spielbetriebs definitiv die richtige Entscheidung getroffen.

Was aber mache ich nun in dieser verrückten Zeit?

Tatsächlich muss ich nun vermehrt meine hausmännischen Qualitäten unter Beweis stellen. Mit Kind, Hund, Garten und Ehefrau kommt tatsächlich auch kaum Langeweile auf. Aber ich denke, ich meistere auch diese Herausforderungen einigermaßen gut, aufjedenfall kann ich inzwischen mit verbundenen Augen die Wäsche zusammen legen.

Sportlich halten wir uns alle soweit fit, dass wir klassisch laufen gehen. Dazu hat uns der weltbeste Atheltikcoach Philipp mit einem Plan für individuelles Krafttraining für zuhause versorgt. Also macht euch keine Sorgen, dass wir wenn es eines Tages weiter geht, alle mit einem Wohlstandsbauch durch die Gegend laufen.

Nun wünsche wir euch erst einmal einen schönen vierten Advent und ein wunderbares Weihnachtsfest, auch wenn es dieses Jahr vielleicht ein wenig anders sein wird als sonst. Bleibt alle gesund und haltet euch munter! Wir sehen uns spätestens 2021!

Euer Paul!

11.12.2020

Liebes Tagebuch,

Wenn ich so lese wer sich hier schon verewigt hat, freue ich mich, dass auch ich hier ein Plätzchen bekomme.

Meine 5. Saison am Mikro habe ich mir natürlich, so wie ihr auch, anders vorgestellt. Was schon die 5. Saison? Ja, vor 4 Jahren haben Chris und meine Wenigkeit es endlich umgesetzt und euch zusammen unterhalten dürfen. Mitten in der Saison sagte er mir dann, dass ich es bald ohne ihn schaffen muss. Lange hab ich überlegt, ob ich wirklich Chris beerben soll und kann. Und jetzt blicke ich auf viele tolle Momente zurück.

Wer kann sich denn noch an unser Heimspiel gegen den FC Bayern im Jahr 2016 erinnern als ich vor 1000 Zuschauern im Drachenkostüm getanzt habe? Ja, da war auch meine Mutter überrascht! (PS. Die versprochenen Karten für ein FCB – Heimspiel hab ich leider nicht bekommen). Oder an den Buzzer Beater von Kam Taylor gegen Frankfurt?

In der Menze habe ich schon so viel gemacht und erlebt – nur noch nie selber als Spieler ein Spiel gehabt!
Vielleicht erfüllt sich auch dieser Traum noch.

Jetzt hoffe ich, ihr kommt alle gut und gesund durch diese verrückte Weihnachtszeit!

Ich vermisse Euch!
Euer Roman

07.12.2020

Hey Dragons-Family, how are you?

I am doing great! My wife Sonja and I have three children and are very busy with our careers and taking care of the kids. I work for a pharmaceutical company right now and in my spare time I coach my kids on their basketball teams. 

I have a lot of great memories playing with the Dragons! I was very lucky to be around a lot of great players, coaches, and teams. Highlights include playing with Mike Koch and beating some real good teams my first year, beating Oldenburg in the Pokal, the whole first ProA season, and of course winning the ProB championship my last year.

My wife and I currently have been working from home since march due to the corona pandemic and our kids are at school only half the time. We don’t have to commute to work so we have more time to spend with our kids. That’s one of the nicer aspects.

I still follow the Dragons online and hope to be able to get over there sometime to watch a game in the future. We loved living in Bad Honnef and the community was always very supportive of the team. I wish the Dragons continued success!

Stay safe and healthy!

Chris Rojik

01.12.2020

Liebes Tagebuch,

als ich nach fast vier Jahren „Pause“ wieder die Halle betreten habe, und der Geruch immer noch der selbe war, muss ich gestehen, hatte ich etwas Pipi in den Augen. Das war 2019. Ab diesem Moment gab es wenig anderes …. Arbeit, Freizeit, ABER SAMSTAG da ist Spieltag! Da sind alle Termine geblockt! Gerade in letzter Zeit erinnere ich mich sehr oft an Ereignisse die ich gerade in dieser Halle erlebt habe.

Mein erstes mal in der Halle war als die TipIn noch schwarz weiß war und ich mit einem Kindergeburtstag dort hin gekarrt wurde. Aufbau war Martin Otto und Center Kamil Novak zu dem mein erster Satz war: „Hey, wie ist denn die Luft da oben?“ – worauf er mit einem wirklich netten Zwinkern antwortete – „Stinkt nach kleinen Zwergen!“ – ganz mein Humor, damals schon.

Ab da spannte ich meinen Vater auch mit ein, zu Heim,- und Auswärtsspielen. Auswärtsspiele folgten in Challeroi, Leverkusen , Berlin etc, die km möchte ich gar nicht zählen. Alles waren aber Dinge, von denen ich meinen Enkeln einmal erzählen möchte. Mein Held damals war Clemens Skibicki nicht weil er kein Topscorer war, aber die Maske, die er wegen einer Jochbeinverletzung tragen musste hatte für mich etwa vons … Batman, der noch werfen kann! So lief das Fan Leben bis mich eines Tages ein Anruf erreichte. „Guten Tag , Michael Wichterich- Sie haben ein paar Bilder gemacht, die wir gerne verwenden würden für unsere TipIn“ Keine zwei Sätze später waren wir nicht mehr beim „Sie“ Das war mein Einstieg in den inneren Kreis der Drachen, und ich habe es selten bereut. Niederschläge gibt es immer, aber das positive überwiegt immer. Ein Schritt in die Halle einmal Luft holen und man ist zu Hause.

Müsste ich heute eine Bilanz ziehen wäre sie positiv. Der kleine Fan hat irgendwie geschafft gemeinsam mit dem Rest der Drachen-Familie etwas zu bewegen. Das klingt enorm populistisch , aber was ich eigentlich damit sagen möchte ist: Jeder hat seine Rolle, niemand von uns muss alleine die Welt retten. Wir sind ein Team, das mehr als 5 Spieler auf dem Feld hat. Wir sind hundert Menschen, die dahinter stehen und wenn es darauf an kommt, auch davor! Also lasst es uns gemeinsam an gehen. Wir wollen doch alle das selbe … – Die Party des Jahres – Aufsteigen, und den Vereinen die wir besonders mögen mal geschmeidig zeigen wo die Sonne nicht scheint. Ich bin stolz wieder da zu sein, das werde ich meinen Enkeln erzählen, wenn ich sie mal mit in die Halle nehme.

Zeiten wie diese werde ich nie vergessen!

Mit besten Grüßen

Hawkeye aka Euer Mann mit der Kamera

19.11.2020

Assitant Coach Julius Thomas Portrait

Liebe Dragons-Familie,

Nach nun fünf Wochen ohne Spiel melde ich mich aus der „Zwangspause“.

Die Zeit ohne Basketball fällt mir zurzeit wirklich schwer. Nach dem Sieg gegen Bonn wollten wir den Schwung in den November mitnehmen und als Team weiter zu uns finden. Trotz der schwierigen Umstände haben sich unsere Doppellizenzspieler super eingefunden, und natürlich waren Yassin und ich auch etwas stolz auf unsere Talente wie Simas Lukosius, die sich im Sommer echt stark weiterentwickelt haben. Wir hoffen also wirklich sehr, dass die Pause schnell vorüber ist und wir wieder spielen können.

Zur Überbrückung schreibe ich momentan an meiner Bachelor-Arbeit und schaue so viel Basketball im Fernsehen wie irgendwie möglich. Ich hoffe dadurch sprichwörtlich am Ball zu bleiben und vielleicht die ein oder andere Idee für den Re-Start mitnehmen zu können.

Außerdem habe ich schon bei einigen Online-Angeboten der Dragons teilgenommen. Yassins Jungs sind flotter mit dem Ball als so mancher Aufbauspieler, und nach der Yoga-Session mit Kim brauche ich jetzt erst einmal zwei Wochen Urlaub 😉

Ich freue mich sehr, Euch bald wieder im Menzenberg zu sehen und hoffe noch auf viele Basketball-Krimis im Jahr 2021!

Beste Grüße,
Euer Julius

18.11.2020

Wassup Dragons fans!

It’s been a while but I just wanted to check in and say what’s up with you guys before I start my new journey. 1st I wanna say THANK YOU for being amazing fans, for being so supportive of our team good, bad or ugly, & last but not least for taking in a kid from Arlington, Texas and helping me feel like I was at home. For that you guys will forever be in my heart and I have to say thank you again.

I hope everybody is staying safe and are well. You guys are in great hands with the club because of phenomenal coaches, front office guys & players. Yassin & Julius running the show are the perfect people to help you guys take that next step and to continue to have high level talent come through the club.

As I prepare for the the NBA draft tomorrow & as I have been for the past few months I can’t help but to think about all the great times I had with you guys and with everybody there. I really started to become a high level player and put it all together.  Lastly I wanna say thank you to all my teammates. You guys were amazing and I’ll never forget all the great memories we had and winning all those games. The relationship we had on and off the court will forever and always be there & man just thank you to you guys for adjusting and really hanging in with me through everything.

I love & miss you all and I can’t wait to see the next steps you guys take. So with that I just had to show some appreciation and let you guys know I’ll never forget about you guys. Y’all helped me make it to this point and helped mold me for the rest of my career. THANK YOU!

Stay safe and healthy!

Curtis

16.11.2020

Hey liebe Dragons- Familie,

Ich melde mich aus dem nicht weit entfernten Köln und wollte euch ein paar Einblicke in meinen neuen alten Alltag geben.

Zuallererst habe ich meine Zeit in München sehr genossen und würde diese auch nicht missen wollen, dennoch bin ich jetzt froh wieder zurück in der Heimat zu sein. Wenn auch für euch vielleicht in der Falschen. 😉

Aber wie ihr wisst, hat hier meine Reise im Basketball begonnen und so schließt sich auch der Kreis für mich ein wenig. Und auch dafür bin ich sehr dankbar!

Einerseits wieder nah bei Familie und Freunden zu sein, aber auch mit alten Bekannten aus Rhöndorf wieder vereint zu sein. Was auch unbestritten ein großer Grund war hierher zu kommen. Aber auch alle anderen Gesichter in Köln kannte ich aus meiner Jugendspielerzeit und haben eine tragenden Rolle in meiner Entwicklung gespielt.

Wir haben eine sehr talentierte Mannschaft zusammen und haben die anfänglichen Schwierigkeiten durch eine 2 wöchige Quarantäne abgeschüttelt und konnten mit zwei erfolgreichen Spielen in die Saison starten.

Auch wenn es alles ein bisschen seltsam ist unter den Umständen zu spielen (leere Halle etc.) sollten wir uns glücklich schätzen diese Möglichkeit zu haben. Aber das Gegenteil erlebt ihr ja gerade hautnah und wisst wie frustrierend das sein kann nichts von dem zu haben.

Lasst mich sagen ich verfolge immer noch sehr genau was bei euch am Menzenberg passiert und drück euch die Daumen für die Zeit nach dem Re-Start.

Bis dahin bleibt alle gesund und seid lieb zueinander!

Euer Viktor

09.11.2020

Liebes Corona-Tagebuch,

Wie fang ich denn jetzt an und was interessiert euch da draußen überhaupt?  Naja, ich erzähl einfach mal aus dem Nähkästchen:

Wer hätte gedacht, dass mein erstes Jahr so turbulent wird und ich mich als Krisenmanagerin beweisen muss? Ja ich sicherlich nicht. Aber man wächst mit seinen Aufgaben.

Meine ersten Tage nach Verkündung des erneuten Lockdowns waren voller gemischter Gefühle und ich wusste teilweise nicht, was ich denken soll oder darf. Darf ich wütend und enttäuscht sein, dass meine und unsere ganze Arbeit der letzten Monate anscheinend umsonst war, obwohl ich die Entscheidungen der Politik objektiv gesehen nachvollziehen kann und sicher nicht in deren Haut stecken möchte? Darf ich Angst um die Zukunft des Vereins, des Sports und um die Schicksale vieler Menschen haben? Darf ich auch grade mutlos und antriebslos sein weiter zu machen?

Das alles kann ich mit einer Woche Abstand mit einem klaren „Ja“ beantworten – Ich darf und wir dürfen das Alle! Es ist normal und völlig legitim diese Gefühle zu haben, vor allem, weil ich damit sicher nicht allein bin. Für uns alle ist diese Situation ungewiss und keiner hat einen Master-Plan, aber wir müssen weiter machen und es akzeptieren und werden auch durch diese Zeit kommen.

Ich brauchte meine Zeit, um meinen Kopf wieder aus dem Sand zu ziehen und sehe jetzt die Möglichkeiten Projekte anzuschieben, die in der ganzen letzten, stressigen Zeit neben Hygienekonzepten nach hinten geschoben wurden. Ich kann meine To-Do Liste mal etwas abarbeiten und das verursacht doch auch positive Gefühle- etwas geschafft zu haben!

Ich werde mich zunächst einmal den noch offenen Homepage-Inhalten widmen, das Jugendkonzept mit Leben füllen und weiterhin versuchen meine Sponsoren und Förderer über Online-Content glücklich zu machen. Zudem stehe ich in regem Kontakt mit meinem Pressespreche und nerve ihn täglich mit Inhalten, die wir posten können und einem Medienplan, den ich gerne hätte. Den ich auch sicher noch bekommen werde, ne?! 😉  Ja und dann beschäftigen wir uns noch mit der Live-Stream Option und wie wir diesen durchführen und aufwerten können, wenn die Saison dann weitergehen darf. Hierzu werden wir mit allen Regionalliga Vereinen auch weiter in Kontakt stehen und regelmäßig den aktuellen Stand prüfen.

Es wird also nicht langweilig bei uns! Bis bald ihr Lieben.

Grüße aus dem Office

Eure Nathalie

06.11.2020

Liebes Tagebuch…so fängt man den ersten Eintrag doch immer an oder? Ach ja manchen Gepflogenheiten muss man einfach treu bleiben, auch wenn bislang nicht überliefert ist, dass auch Basketballer mit einem solchen Klassiker ihre Einträge beginnen, aber warum denn eigentlich nicht…

Mit der Idee einmal ein etwas anderes Format aus der Taufe zu heben bin ich an einem der vergangenen Tage aus dem Bett gefallen und konnte meine Kolleginnen und Kollegen überzeugen die hier beginnende Mischung aus Blog und Tagebuch mitzutragen. Das haben sie jetzt davon, denn jetzt „muss“ nicht nur ich ab und zu in die Tasten hauen, sondern jeder. Mitgehangen, mitgefangen! Aber natürlich soll hier jetzt nicht nur das Phrasenschwein gefüttert werden, auch wenn das unser kleinstes Problem wäre.

Der erneute Lockdown hat uns alle mehr oder weniger kalt erwischt. Ich persönlich hatte gerade meine privaten und beruflichen Termine so weit um die Heimspiele der Dragons herum verteilt, dass alles bestens gepasst hätte. Aber wie sagt schon §7 des Kölschen Grundgesetzt: Wat wellste maache? Jetzt bietet sich immerhin die Chance die frei gewordene Zeit mal wieder für andere pressetechnische Attacken zu nutzen, um Sponsoren zu featuren oder euch den einen oder anderen Einblick bei den Drachen zu liefern. Ach ja, das machen wir ja gerade schon. Klasse, funktioniert!

Wie gut dieses Format ankommt werden wir sehen, aber probieren geht über studieren. Lob nehme ich gerne entgegen, zur Annahme von Kritik hat sich noch niemand freiwillig gemeldet, daher übernehme ich das auch auf Interimsbasis. 😉

Das war es auch schon fürs erste! Bleibt gesund und bleibt am Ball, aber mit gebührendem Abstand.

Es grüßt

Der Mann von der Pressefront